Wir vereinfachen
dein Tagesgeschäft.

Damit dein Betrieb auch ohne dich liefert.

  • Wir hören erst zu — bei Geschäftsführung, Werkstatt und Büro
  • Dann wählen wir die Software, die zu euch passt
  • Beratung und Umsetzung aus einer Hand

Mit wem wir arbeiten

Handwerk

Produzierende Gewerke

Solar- & Elektro

B2B Dienstleister

Es liegt nicht an deinen Leuten. Es liegt an der Software, die zwischen ihnen fehlt.

Wenn wir in einen Betrieb kommen, der seit fünfzehn Jahren wächst und sich behauptet, sehen wir fast immer dasselbe Bild:

Du hast gute Leute. Sie machen ihre Arbeit gewissenhaft, kennen ihr Handwerk, denken mit.

Trotzdem bleiben Anfragen liegen, trotzdem versanden Bestandskunden, trotzdem hängt am Freitag um sechzehn

Uhr alles wieder an dir.

Das ist kein Fleißproblem deines Teams. Es ist auch kein Softwareproblem — Buchhaltung, ERP, E-Mail, Webseite hast du längst.

Das Problem ist die Schicht zwischen den Werkzeugen: die Stelle, an der festgehalten wird, wer was wann mit wem besprochen hat. Die Übergaben dokumentiert. Die Bestandskunden nicht vergisst.

Diese Software baut sich nicht von selbst. Sie wächst nicht mit. Sie kommt nicht im Standardpaket eines neuen CRMs.

Sie muss bewusst eingerichtet werden — auf deinen Betrieb, auf deine Abläufe, auf die Art wie deine Leute schon heute arbeiten.
Genau das machen wir.

Damit dein Betrieb auch dann funktioniert,  wenn du mal im hart verdienten Urlaub bist. 

Tätigkeiten, die zwei volle Arbeitstage kosten.
Woche für Woche.

Das sind die Arbeiten, die wir bei einem typischen inhabergeführten Mittelständler mit 5–30 Mitarbeitern in der Geschäftsführung und im Backoffice gesehen haben. Möglicherweise erkennst du dich direkt wieder.

Kundendaten manuell einpflegen

Anrufe, Visitenkarten, Webformulare, E-Mails — alles wird zweimal abgetippt. Erst auf den Notizblock, dann ins ERP, manchmal noch ins Excel. Jeder Mitarbeiter pflegt anders.

Angebote schreiben

Jedes Angebot wird von Hand zusammengeklickt. Material aus alten PDFs kopiert, Preise nachgerechnet, Texte aus früheren Angeboten gesucht. Eine Stunde pro Angebot — bei acht Anfragen pro Woche kommt einiges zusammen.

Dokumente nachreichen

Der Geselle ruft an, weil etwas auf dem Auftragszettel fehlt. Du erklärst es nochmal mündlich. Du suchst die alte E-Mail mit den Sondermaßen. Du tippst den Liefertermin in WhatsApp.

Bestandskunden hinterher telefonieren

Wer war das nochmal vor zwei Jahren, was haben wir damals geliefert, gibt's einen Wartungsvertrag — bevor du anrufen kannst, recherchierst du im Archiv. Viele Anrufe finden gar nicht statt, weil die Vorbereitung zu lang dauert.

Rechnungen nachfassen

Welche Rechnung ist offen, wer hat schon gezahlt, wem musst du eine zweite Mahnung schicken. Buchhaltung im Steuerbüro, Anrufe, hin und her per Mail. Geld bleibt zu lange auf dem Konto des Kunden.

Statusfragen aus dem Team

„Was war nochmal beim Müller?", „Hast du die Anfrage von der Hofer GmbH gesehen?", „Soll ich bei Schmid nachfassen?". Drei Mitarbeiter fragen dieselbe Sache an dem Tag, an dem du Außendienst hast.

Wofür wir bei Hollermeier stehen

Wir sind nicht für jeden Betrieb die richtige Wahl. Damit du erkennst, ob wir zusammen passen, zeigen wir es dir hier direkt.

 

Was wir nicht sind
Folien-Berater, Tool-Verkäufer oder Coaching

  • Q
    Keine 80-seitigen Konzepte
  • Q
    Keine Drei-Jahres-Knebelverträge
  • Q
    Kein Skalierungs-Coaching
  • Q
    Keine versteckten Junior-Teams
  • Q
    Keine  Fließband - Software Konfigurationen

Was wir sind
Prozessanalysten & Implementierungspartner

  • R
    Wir sprechen direkt miteinander
  • R
    Deine Prozesse werden genau analysiert
  • R
    Wir empfehlen die Software, die passt
  • R
    Festpreis & fester Zeitraum
  • R
    Keine  Fließband - Software Konfigurationen

Was du erhältst
Ein Betrieb, der auch ohne dich funktioniert

  • R
    Anfragen, die automatisch abgewickelt werden
  • R
    Übergaben ans Team, die ohne dich funktionieren
  • R
    Neue Mitarbeiter werden in wenigen Wochen top eingearbeitet
  • R
    Urlaub ohne Anrufe von Kunden oder Mitarbeitern
  • R
    Alles vom Unternehmen im Blick

Diese Unternehmen vertrauen auf Hollermeier

Die Entlastung für dein Tagesgeschäft

Diese vier Bereiche sehen wir in fast jedem Projekt — kombinierbar, einzeln nutzbar, immer auf deine bestehenden Werkzeuge aufgesetzt.

Anfrage Eingang

Telefonnotiz, E-Mail, Webformular, Empfehlung — alles landet automatisch in derselben Liste, mit Quelle, Datum und Verantwortlichem. Niemand schreibt mehr ab. Niemand vergisst. Du siehst morgens, was über Nacht reingekommen ist.

Auftrags-Übergabe

Was zugesagt wurde, welches Material, welches Maß, welche Toleranz, welcher Liefertermin — steht so im System, wie die Werkstatt es liest. Der Geselle ruft nicht mehr bei dir an, weil der Auftragszettel halb leer ist. Der Kunde kommt mit Rückfragen nicht mehr zwischen Vertrieb und Werkstatt zerrieben an.

Rückkanal aus dem Außendienst

Beobachtungen vom Wartungstermin — Verschleiß, anstehende Erneuerung, Hinweise auf Folgegeschäft — gehen direkt in die Kundenakte. Beim nächsten Kontakt liegt die Vorgeschichte parat. Du führst keine Gespräche mehr „auf Anfang", weil der Servicetechniker das, was er sieht, ablegt — nicht nur erzählt.

Bestandskunden-Reaktivierung

Das System weiß, wann der letzte Auftrag war. Es erinnert dich an den richtigen Zeitpunkt — bevor der Kunde woanders bestellt. Folgeaufträge entstehen nicht mehr durch Zufall oder weil sich der Kunde von sich aus meldet, sondern weil du zur richtigen Zeit den richtigen Anlass parat hast.

Warum Inhaber & Geschäftsführer uns beauftragen

Es geht selten ums Geld & Budget.

Inhaber, die in eine gute Prozess-Infrastruktur investieren, tun das nicht, um zu skalieren. Sie tun es, um ihr Leben zurückzubekommen. Hier sind die vier Sätze, die wir am häufigsten in Vorgesprächen hören.

„Ich will abends nicht mehr im Büro hängen, weil das Tagesgeschäft sonst zusammenbricht."

Das ist das häufigste Motiv. Wer einen Betrieb mit 5–30 Mitarbeitern führt, arbeitet oft 60+ Stunden — nicht weil's nötig wäre, sondern weil das System an ihm hängt. Ein Inhaber, der investiert, will wieder Feierabend haben.

„Ich will wissen, was läuft — ohne jeden Mitarbeiter einzeln zu fragen."

Wenn der Betrieb wächst, kennt der Inhaber irgendwann nicht mehr jeden Auftrag persönlich. Dashboards geben ihm das Gefühl der Kontrolle zurück, ohne dass er ständig nachfragen muss. Souveränität durch Sichtbarkeit.

„Ich will neue Mitarbeiter in vier Wochen einarbeiten, nicht in sechs Monaten."

Der Fachkräftemangel macht jede Einarbeitung teuer. Ein Inhaber, der investiert, will, dass seine besten Leute nicht mehr ihre Zeit damit verbringen, neuen Leuten zum zwanzigsten Mal denselben Ablauf zu erklären.

Wie wir zusammenarbeiten

Drei Stufen. Eine Logik.

Wir schauen uns deinen Betrieb an

Ein Tag bei dir vor Ort, oder drei Stunden per Video. Wir kartieren deine Kernabläufe, identifizieren die größten Engstellen und beziffern sie in Euro.

  • N
    Vor-Ort-Besuch oder Video-Audit
  • N
    Kartierung deiner Kernabläufe von Anfrage bis Rechnung
  • N
    Bezifferung der drei größten Engstellen in Euro
  • N
    Schriftlicher Bericht (15–20 Seiten)
  • N
    Konkrete Roadmap und Tool-Empfehlung

Wir bauen dein System

Acht bis vierzehn Wochen, in denen wir das System auswählen, anpassen und im Team verankern.

  • N
    CRM-Auswahl und vollständiges Setup
  • N
    Schnittstellen zu ERP und Buchhaltung
  • N
    API-Anbindungen an deine bestehenden Tools
  • N
    Pipeline- und Status-Logik für deinen Ablauf
  • N
    Dashboard für die Geschäftsführung
  • N
    Schulungsvideos für dein Team

Wir bleiben an Bord

Wenn das System steht, bleiben wir als aktiver Teil deines Teams an Bord. Ad-hoc-Anpassungen jederzeit — neue Workflows, neue Mitarbeiter onboarden, neue Tools anbinden.

    • N
      Wöchentlicher Check-in mit der Geschäftsführung
    • N
      Monatliches KPI- und Pipeline-Review
    • N
      Quartalsweise Roadmap-Anpassung
    • N
      Mitarbeiter-Onboarding ins System
    • N
      Anbindung neuer Tools und Workflows
    • N
      Chat & Videosupport bei Anfragen 

    Über Niklas K. Hollermeier

    Seit fast einem Jahrzehnt begleite ich Betriebe bei der Einführung von Software- und Marketingsystemen.

    Irgendwann ist mir aufgefallen, dass fast alle Berater denselben Fehler machen: Sie kommen rein, schauen sich die Tools an, und schlagen ein neues vor. Dann gehen sie wieder.

    Was sie nicht tun: Mit den Leuten reden, die mit dem System tatsächlich arbeiten sollen.

    Den Tischlergesellen, der den Auftragszettel liest. Die Bürokraft, die die Anfragen entgegennimmt. Den Servicetechniker, der vom Kunden zurückkommt.

    Genau dort, in einer Tischlerei und bei einem Architekten, ist mir klar geworden: Das eigentliche Problem liegt nicht in der Werkzeug-Auswahl. Es liegt darin, dass die Leute, die täglich damit arbeiten, nie gefragt werden, was sie eigentlich brauchen.

    Aus dieser Erkenntnis ist Hollermeier entstanden.

    Ich bin nicht der laute Berater. Ich bin der, der zuerst zuhört, lange nachdenkt und dann saubere Lösungen baut. Erreichbar, wenn du eine Frage hast. Verbindlich, wenn etwas zugesagt ist. Gründlich, weil schlechte Arbeit am Ende mehr Zeit kostet als gute.

    Was mir wichtig ist: dass am Ende etwas Solides steht. Etwas, das in zehn Jahren noch trägt und nicht beim ersten Update zusammenbricht.

    Im Herzen von Graz

    Unsere Basis liegt im pulsierenden Viertel Lend, direkt an der Mur, im Herzen von Graz.

    Inmitten der steirischen Landeshauptstadt entwickeln wir die Abläufe des Mittelstands von morgen.

    Von hier aus steuern wir Projekte im gesamten deutschsprachigen Raum und beweisen, dass High-End-Technologie und persönliche Nähe kein Widerspruch sind.

    Wenn wir nicht gerade Prozesse optimieren, findest du uns wahrscheinlich beim Espresso mit Blick auf den Schlossberg.