Dein Betrieb hängt an dir.
Wir ändern das.

Du bekommst genug Anfragen, aber zwischen Anfrage, Kalkulation und unterschriebenem Auftrag geht zu viel Zeit verloren. Wir bringen genau diese Strecke in Ordnung. Und sorgen dafür, dass sie auch gelebt wird, wenn du mal nicht da bist.

Für Betriebe, die rechnen, bevor sie ein Angebot machen.

Kein Katalog, kein Preis von der Stange

Bei euch wird kalkuliert, ausgelegt oder konfiguriert, bevor ein Angebot rausgeht. Genau zwischen „Anfrage rein" und „Auftrag unterschrieben" entsteht das Chaos — und genau dort arbeiten wir.

Premium B2B Dienstleister

Jedes Projekt ein Unikat. Maße, Module, Termine — alles muss vor dem Angebot stimmen.

Tischler & Holzbau

Sonderanfertigung statt Serie. Material, Toleranz, Liefertermin — alles individuell.

Metallbau & Industrie

Konstruieren, kalkulieren, fertigen. Der ganze Vertrieb hängt an wenigen Köpfen.

Solar, PV & Speicher

Dachaufnahme, Auslegung, Förderlogik. Eine Anfrage ist schnell eine halbe Tagesarbeit.

Es liegt nicht an deinen Leuten

Du hast gute Leute. Du hast Anfragen, Branchensoftware, Webseite... Was dir fehlt, ist ein Ort, an dem alle reinschreiben, was ansteht, was zugesagt wurde, wer was bekommt.

Trotzdem bleiben Anfragen liegen. Trotzdem gehen Bestandskunden unter. Und am Freitag um sechzehn Uhr hängt wieder alles an dir.

Du kannst nicht krank werden, nicht in Urlaub fahren, nicht delegieren, d das Wissen in deinem Kopf steckt und nicht im Betrieb. Ein aufgeräumtes Büro ist ein Nice-to-have. Ein Betrieb, der auch ohne dich läuft, ist das eigentliche Ziel.

Diese eine Ordnung muss eingerichtet werden. Sie kommt nicht im Standardpaket eines neuen CRMs. Sie passt sich nicht von selbst an deine Abläufe an. Genau das machen wir.

Wo wir konkret ansetzen

Die Strecke von der Anfrage bis hin zur Buchhaltung

Die richtige Anfrage landet bei der richtigen Person.

Anfragen werden nach Wert sortiert, statt alle gleich zu behandeln. Kleine laufen über einen schlanken Self-Service-Pfad, die großen kommen sofort und priorisiert auf den Tisch — niemand übersieht den 80.000-€-Lead zwischen zwanzig Mini-Anfragen.

Reaktion in unter einer Stunde, nicht in drei Tagen.

Bei Premium-Anfragen entscheidet die Geschwindigkeit. Wir sorgen dafür, dass jede ernsthafte Anfrage sofort eine Reaktion bekommt und niemand mehr im Posteingang darauf wartet, dass „jemand Zeit hat".

Jedes Gespräch erfasst dasselbe — vollständig.

Ein strukturiertes Setting-Formular hält die entscheidenden Fragen fest, bevor kalkuliert wird: Bedarf, Budget, Sonderwünsche, Termin. Kein Angebot mehr auf halben Informationen, keine Rückfrage-Schleifen.

Kein Angebot bleibt unverfolgt liegen.

Offene Angebote landen auf einer eigenen Liste, die nicht in Vergessenheit gerät. Wer wann nachgefasst werden muss, steht im System — nicht in jemandes Kopf. Genau hier liegt der größte versteckte Umsatz.

Anfrage, Angebot, Auftrag, Rechnung — ein durchgängiger Faden.

Anfrage in einem Tool, Angebot im nächsten, Auftrag im dritten — das ist die Stelle, an der Dinge auseinanderfallen. Wir verknüpfen die Systeme über eine durchgehende Auftragsnummer, sodass nichts doppelt gepflegt wird und nichts verloren geht.

Was der Techniker sieht, wird zum nächsten Auftrag.

Beobachtungen vom Wartungstermin und der richtige Zeitpunkt für Folgegeschäft gehen direkt in die Kundenakte. Das System erinnert dich, bevor der Kunde woanders bestellt — Folgeaufträge entstehen nicht mehr durch Zufall.

Steigt dein Stress-Level mit deinem Umsatz?

Je mehr läuft, desto mehr hängt an dir. Das sind die vier Stellen, an denen es bei den meisten Inhabern kippt.

Beobachtet in über 60+ Betrieben

Du löschst ständig Brände

Ein Kunde wartet seit Tagen auf ein Angebot, weil die Info untergegangen ist. Eine Rechnung ging nicht raus. Du springst rein, weil etwas vergessen wurde — statt am Wachstum zu arbeiten.

Umsatz versickert leise

Anfragen, die nicht sofort kaufen, gehen unter. Bestandskunden, an die niemand denkt. Angebote, die nie nachgefasst werden. Das Geld ist da — es wird nur nicht eingesammelt.

Alles hängt in deinem Kopf

„Was war nochmal bei dem Kunden?" — die Antwort kennst nur du. Dein Team fragt dich ständig, weil das Wissen nirgends steht. Du bist der Engpass, ohne es zu wollen.

„Feierabend? Theoretisch.

Du arbeitest abends und am Wochenende — nicht weil's nötig wäre, sondern weil das System an dir hängt. Urlaub heißt: alles bricht zusammen oder läuft über dein Handy.

Es geht selten nur ums Geld.

Inhaber, die in eine gute Prozess-Infrastruktur investieren, tun das nicht, um zu skalieren. Sie tun es, um ihr Leben zurückzubekommen. Drei Sätze, die wir am häufigsten in Vorgesprächen hören.

Ich will abends nicht mehr im Büro hängen, weil das Tagesgeschäft sonst zusammenbricht

Das ist das häufigste Motiv. Wer einen Betrieb mit 5–60 Mitarbeitern führt, arbeitet oft 60+ Stunden — nicht weil's nötig wäre, sondern weil das System an ihm hängt. Ein Inhaber, der investiert, will wieder Feierabend haben.

Ich will wissen, was läuft, ohne jeden Mitarbeiter einzeln zu fragen.

Wenn der Betrieb wächst, kennt der Inhaber irgendwann nicht mehr jeden Auftrag persönlich. Dashboards geben ihm das Gefühl der Kontrolle zurück, ohne dass er ständig nachfragen muss. Souveränität durch Sichtbarkeit.

„Ich will neue Mitarbeiter in vier Wochen einarbeiten, nicht in sechs Monaten."

Der Fachkräftemangel macht jede Einarbeitung teuer. Ein Inhaber, der investiert, will, dass seine besten Leute nicht mehr ihre Zeit damit verbringen, neuen Leuten zum zwanzigsten Mal denselben Ablauf zu erklären.

In drei Schritten zu einem Betrieb, der ohne dich läuft.

Keine Black Box, kein „wir melden uns dann irgendwann". Jedes Projekt geht dieselbe Reihenfolge.

Sichtung

Ein Tag bei dir vor Ort oder drei Stunden per Video. Wir kartieren deine Strecke von der Anfrage bis zur Rechnung, finden die größten Lecks und beziffern sie in Euro.

Bauen

Ein bis drei Monate, in denen wir die Abläufe aufsetzen, die Software anpassen und im Team verankern. Schnittstellen zu ERP und Buchhaltung, Pipeline-Logik für deinen Ablauf, Schulung fürs Team. Wir bauen es nicht nur — wir bringen es zum Laufen.

Unterstützen

Wenn das System steht, bleiben wir an Bord, bis es wirklich gelebt wird. Wartung, Anpassungen, monatlicher Report, Quartals-Check, Einarbeitung neuer Leute. Hier unterscheiden wir uns: andere bauen und gehen.

Über Niklas K. Hollermeier

Ich bin gelernter Bürokaufmann mit anschließend acht Jahren IT- und Prozesserfahrung im Mittelstand. Seit fast einem Jahrzehnt begleite ich Betriebe bei der Einführung von Software-Systemen.

Irgendwann ist mir aufgefallen: fast alle Berater machen denselben Fehler. Sie kommen rein, schauen sich die Tools an, schlagen ein neues vor — und gehen wieder. Was sie nicht tun: mit den Leuten reden, die mit dem System arbeiten sollen. Dem Tischlergesellen, der den Auftragszettel liest. Der Bürokraft, die die Anfragen annimmt. Dem Servicetechniker, der vom Kunden zurückkommt.

Was mich unterscheidet: ich komme aus der IT und aus dem Backoffice. Ich weiß, wie eine Bürokraft denkt, und wo es ihr wehtut, wenn der Berater „wir migrieren das jetzt" sagt.

Erreichbar, wenn du eine Frage hast. Verbindlich, wenn etwas zugesagt ist. Gründlich, weil schlechte Arbeit am Ende mehr Zeit kostet als gute.